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    28. 09. 2020
    Ausstellung und Eröffnungsfest im Märkischen Viertel

    Am 25. September 2020 wurden gleich zwei wichtige Ereignisse im Programmgebiet Nachhaltige Erneuerung (bis 2019 Stadtumbau) Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf gefeiert: die Eröffnung der Open Air-Ausstellung „10 Jahre Stadtumbau im Märkischen Viertel - Zeit für einen Rückblick!“ sowie die Erweiterung und Sanierung des Integrations- und Familienzentrums der Apostel-Petrus-Gemeinde.

    Die Feier mit geladenen Gästen fand in den neuen Räumen des Familien- und Integrationszentrums der Apostel-Petrus-Gemeinde am Wilhelmsruher Damm 159 statt. Wenke Christoph, Staatssekretärin für Wohnen, begrüßte die geladenen Gäste zu den beiden feierlichen Eröffnungen. Grußworte des Reinickendorfer Bezirksbürgermeisters Frank Balzer, der Generalsuperintendentin der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz Ulrike Trautwein sowie von Irina Herz (GESOBAU) und Felix Wolf (Team Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) schlossen sich an.

    Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Stadtumbaus im Märkischen Viertel von 2009 bis 2019 und der bisher erfolgreich umgesetzten Maßnahmen wird vom 26. September bis zum 26. Oktober 2020 die Open Air-Ausstellung „10 Jahre Stadtumbau im Märkischen Viertel - Zeit für einen Rückblick!" gezeigt. Sie präsentiert umgesetzte Projekte und gibt einen Ausblick auf die noch kommenden Maßnahmen im Rahmen des Programms Nachhaltige Erneuerung.

    Die Ausstellung kann auf dem Stadtplatz neben der VIERTEL –BOX der GESOBAU am Wilhelmsruher Damm, gegenüber dem Märkischen Zentrum, besichtigt werden. Sie ist für alle Bürgerinnen und Bürger frei zugänglich.

    Am 16. Oktober 2020 findet ergänzend zur Ausstellung eine Radtour zu ausgewählten Objekten statt, die im Rahmen des Städtebauförderprogramms Stadtumbau gefördert wurden. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings wird die Zahl der Teilnehmenden aufgrund der Pandemieeindämmungsverordnung begrenzt. Wir bitten um Anmeldung für die Radtour bis zum 09.10.2020 an keves.jessica@stern-berlin.de. Es sind zwei Touren geplant: 13 bis 15 Uhr sowie 16 bis 18 Uhr. Bei starkem Regen fällt die Radtour aus.

    S·T·E·R·N ist seit 2009 Gebietsbeauftragte im Märkischen Viertel. Sie organsierte gemeinsam mit der Apostel-Petrus-Gemeinde das Eröffnungsfest für das Familien- und Integrationszentrum und ist für die Konzeption, Gestaltung und Organisation der Open Air-Ausstellung zuständig.

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    06. 09. 2020
    Das QM Brunnenviertel-Ackerstraße verabschiedet sich

    Zum Ende dieses Jahres endet die Förderung des Soziale Stadt-Gebietes Brunnenviertel-Ackerstraße in Berlin-Mitte. Das QM-Team bedankte sich für 15 Jahre wertschätzende Zusammenarbeit bei Bewohner*innen, den Akteuren, den Mitarbeiter*innen der Verwaltung und den Mitgliedern aus dem Quartiersrat und der Aktionsfondsjury. Dr. Sandra Obermeyer, Leiterin der Abteilung IV für Wohnungsbau, Stadterneuerung und Soziale Stadt in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, würdigte die erfolgreiche Arbeit des Quartiersmanagements in ihrer Dankesrede, die u.a. auch an dem Ort des Abschiedsfestes sichtbar wurde. Auf dem Gelände des Sportvereins Rot-Weiß Viktoria Mitte entstand – finanziert aus dem Baufonds – das Viki-Haus. Weiterhin lobte Frau Dr. Obermeyer das Netzwerk des interkulturellen Dialogs als ein gelungenes Beispiel für die nachhaltige Verankerung von Kooperationsstrukturen. Auch Bezirksstadtrat Ephraim Gothe hob die Schaffung von Ankerorten im QM-Gebiet durch zahlreiche realisierte Projekte hervor. Dazu zählen das Familienzentrum Wattstraße, der Projektraum Waschküche sowie das Viki-Haus, in dem nun Angebote für Sport, Bewegung und Gesundheit stattfinden.

    Vertreter*innen von Akteuren im Quartier kamen ebenfalls zu Wort. So hob die Leiterin des Familienzentrums Wattstraße, Selda Karaçay-Navabian, die Bedeutung des Familienzentrums für die Familien und Kinder im Brunnenviertel hervor. Auch der Bau des Familienzentrums wurde aus dem Programm Soziale-Stadt finanziert. Im Laufe der Zeit ergaben sich viele gemeinsame Projekte mit dem QM, die das Gemeinwesen stärkten. Von ihrem jahrelangen Engagement berichtete die Sprecherin des Quartiersrats Rima El-Said, auch von ersten Ideen für die Fortsetzung des Engagements der Quartiersratsmitglieder.
    Nicht zuletzt bedankte sich Katja Niggemeier aus dem Nachbar-QM Brunnenstraße für die erfolgreichen gebietsübergreifenden Kooperationen, die bspw. im Bildungsverbund und gemeinsamen Produkten zur Öffentlichkeitsarbeit sichtbar wurden.

    Die Veranstaltung fand bei sonnigem Spätsommerwetter auf dem Gelände rund um das VIKI-Haus im Freien statt. Rund 50 im Kiez Aktive, Bewohner*innen und ehemalige Mitarbeiter*innen feierten gemeinsam ein fröhliches Fest – unter Einhaltung der aktuellen Hygienestandards.

    Die S·T·E·R·N betreute seit Beginn der Förderung 2005 das Gebiet Brunnenviertel-Ackerstraße bis zur jetzigen erfolgreichen Verstetigung und etablierte das QM-Büro in der Jasmunder Straße als zentrale Anlaufstelle für engagierte Akteure und Bewohner*innen.

    Foto oben: Der Quartiersrat überreicht Blumen an das Team. © S·T·E·R·N GmbH

    Foto unten: Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band Walkabees. © JUlia Schonlau

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    24. 08. 2020
    Umgestaltung Franz-Neumann-Platz entschieden – Entwürfe werden ausgestellt

    Vom 9. bis 23. September 2020 können alle 23 eingereichten Entwurfsbeiträge zum Wettbewerb „Umgestaltung Franz-Neumann-Platz“ im Rathaus Reinickendorf kostenlos besichtigt werden. Im März 2020 lobten die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Zusammenarbeit und das Bezirksamt Reinickendorf von Berlin einen offenen Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Franz-Neumann-Platzes aus. Am 23. Juli 2020 wurden im Rahmen eines eintägigen Preisgerichts die drei Preisträger*innen auserkoren: 1. Preis: Grieger Harzer Landschaftsarchitekten GbR, Berlin, 2. Preis: Franz Reschke, Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin sowie 3. Preis: Hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin. Die Jury empfiehlt, den mit dem ersten Preis dotierten Entwurf zu realisieren.

    Der „Grüne BürgerInnenplatz“ will Funktionen eines Stadtplatzes und eines Gartens vereinen. An den Platzrändern zu den befahrenen Straßen hin bieten zahlreiche „grüne Kissen“ Möglichkeiten zum Aufenthalt im Grünen für verschiedene Nutzungsansprüche. Der restliche Platzbereich soll durch einen einheitlichen Belag geprägt werden, der von der angrenzenden Markstraße bis zu den „grünen Kissen“ reicht und somit die Markstraße als städtischen Raum integriert. Für die Erdgeschoßzonen der Gebäude auf dem Platz ist eine angemessene Fläche zur Außenbewirtschaftung vorgesehen und in die Platzgestaltung eingeschlossen. Eine offene, befestige Fläche im mittleren Bereich lässt Raum für unterschiedliche Platzbespielungen. Hier findet sich der ursprüngliche Brunnen mit seinen prägenden Bronzefiguren in Form begehbarer Wasserlinsen wieder. Die wenigen Gestaltungselemente unterstützen eine Orientierung und Platzquerung für Fußgänger*innen.

    Der Franz-Neumann-Platz ist Bestandteil des Programmgebietes Residenzstraße, das im Rahmen der Stadtbauförderung Aktive Zentren, seit 2020 Lebendige Zentren, gefördert wird. Ziel der Umgestaltung ist es, einen lebendigen Stadtraum zu schaffen, der verschiedenen Nutzergruppen eine hohe Aufenthaltsqualität bietet und zudem als einladendes „Tor“ zum angrenzenden Geschäftszentrum Residenzstraße funktioniert. Weitere Herausforderung der Platzgestaltung ist der Umgang mit dem sich verändernden Stadtklima und den Lärmimmissionen durch die angrenzenden Hauptverkehrsstraßen.

    Die S·T·E·R·N ist seit 2015 mit der Betreuung des Gebietes Residenzstraße beauftragt und hat sowohl die Auslobung des Freiraumwettbewerbes als auch die Preisgerichtssitzung und anschließende Ausstellung der Entwürfe im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen organisiert.

    Bild © Grieger Harzer Landschaftsarchitekten GbR und SenSW

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    12. 07. 2020
    Umbau Ebertplatz fast abgeschlossen

    Nach rund zehn Jahren Stadtumbau in der Gelsenkirchener City befindet sich das letzte große Bauprojekt, der Umbau der Ebertstraße, nun in den letzten Zügen. Die Spielplätze und das Fontänenfeld sind bereits eröffnet, ebenso die „Erinnerungsorte“ an drei neugestalteten Plätzen Fritz-Rahkob-Platz, Rosa-Böhmer-Platz und Leopold-Neuwald-Platz entlang der Ebertstraße. Hier wurden Informationstafeln über die Opfer und Gegner des NS-Regimes und Namensgeber der Plätze und deren Geschichte aufgestellt. Am 15. Juli findet die feierliche Wiederaufstellung der Skulpturen von Norbert Kricke und George Rickey statt.

    Mit der freiraumplanerischen und städtebaulichen Neugestaltung soll die Eberstraße zur zentralen fußgängerfreundlichen Verbindungsachse mit hoher Aufenthaltsqualität für Jung und Alt werden und somit zur Attraktivitätssteigerung der Gelsenkirchener City beitragen.

    Seit 2009 ist die S·T·E·R·N NRW als dreiköpfiges Vollzeit-Projektteam im Stadtumbaubüro vertreten und nimmt im Auftrag der Stadt Aufgaben im Bereich der Projektentwicklung und Projektsteuerung sowie teils auch die Projektleitungsfunktion war. 

    Foto: Fontänenfeld am Ebertplatz, Gelsenkirchen © S·T·E·R·N GmbH

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    15. 06. 2020
    Konzerte im öffentlichen Raum

    Im Quartiersmanagement-Gebiet Moabit West fand anlässlich des Tags der Nachbarn am 29. Mai 2020 das erste "Fensterfest" - oder zutreffender "Balkonfest" - in Moabit statt. Die Kooperationspartner des Quartiersmanagements Der Moabiter Ratschlag e.V. und das Nachbarschaftshaus Stadtschloss Moabit organisierten vor dem Stadtteil-Büro und an zwei weiteren Standorten in der Rostocker und Wittstocker Straße mitreißende musikalische Aktionen - Tanzvorführungen der Mädchengruppe "Stadtschlosskids", (Solo-)Konzerte, u.a. mit arabischer Jazzmusik und der "Chors für alle" mit arabischen und anderen Klängen. Die Künstler*innen wanderten von 17-20 Uhr zwischen vier Auftrittsorten und bekamen viel Applaus von den Bewohner*innen, die von ihren Fenstern und Balkonen aus lauschten.

    Für den Abend des 30. Juni organisierten unsere Kolleginnen im Quartiersmanagement Moabit-West ein Hofkonzert der Komischen Oper statt. Die Komische Oper Berlin präsentiert mit ihrem Projekt „Selam Opera!“ und dem Operndolmuş ihr neues Format „Komşu Dolmuş“ („Voll mit Nachbarn“). Seit 2012 geht der Operndolmuş aus dem Opernhaus in die Stadt und sucht die Nähe zu seinem Publikum an ungewöhnlichen Orten im Quartier mit kurzen Konzerten in Höfen und auf Gehwegen. Ziel von Selam Opera! ist es, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen für das zeitgemäße Musiktheater zu begeistern und die Komische Oper Berlin interkulturell zu öffnen bzw. zu sensibilisieren.

    Ebenfalls zum Tag des Nachbarn im Mai hat das Quartiersmanagement Spandauer Neustadt soziale Einrichtungen aufgerufen, kleine coronakonforme Aktionen anzubieten. Das Projekt Nachbarschaft Aktiv präsentierte am 29. Mai 2020 ein mobiles Konzert des Jazz Duos Josefin und Peter Georg. Sie begeisterten die Bewohner*innen der umliegenden Häuser so sehr mit ihren Stücken in Deutsch, Türkisch und Englisch, dass das Duo in der darauffolgenden Zeit noch ein paar Mal im Quartier auftrat.

    Am 4. Juni 2020 fand die dritte Hellersdorfer Kulturexpedition statt, diesmal digital per rund zweistündigem Online-Livestream über die Facebookseite des Quartiersmanagements Hellersdorfer Promenade. Diese Idee entwickelten unsere Kolleg*innen vorort zusammen mit dem Projektträger Kollegen 2,3 Bureau für kulturelle Angelegenheiten.

    Die Delegation der dritten Kulturexpedition zog insgesamt zu drei Orten im Quartier und übertrugen die Darbietungen des Jodelduos „Esels Alptraum“ unter dem Motto "Neue Jodellieder braucht das Land“, das Wissensprogramm des medienpädagogischen Teams vom Lernzentrum Helliwood des fjs e.V. über Alice Salomon, Regine Hildebrandt und weitere namensgebenden Persönlichkeiten aus Hellersdorf sowie des Duos von Ghaith und Hakam Neben rund 750 Livestream-Gästen haben sich auch Live-Zuschauer*innen der Kulturdelegation angeschlossen.

    Auch aus Eberswalde können wir über kleine Konzerte im öffentlichen Raum berichten: Am 27. Mai gaben der Eberswalder Schauspieler Steffen Schortle Scheumann (Schortie) und Volker Pohlmann von der Staatsoper Hannover ihr erstes Trompetenkonzert vor dem DRK Pflegeheim "Barnimpark" im Brandenburgischen Viertel. Daraufhin folgten noch weitere Konzerte in der Stadt.
    Für die Unterhaltung der Kinder und Familien sorgten die Mitmach Sing und Tanz Reihe "Paul und Paula". Dahinter stehen die Künstlerin Lady Undertone als "Paula" und Guitarist Don Pollo von den Swan bzw. Lu Klef als "Paul". Sie gaben insgesamt vier Konzerte vor Balkonen im Quartier sowie eins in einer Kita. Mit teilweise umgeschriebenen Kinderliedern animierten sie zum mitsingen und tanzen.
    Unsere Kolleginnen vom QM Brandenburgisches Viertel entwickelten die Idee und organisierten für beide Konzertformate.

    Bild oben: Fensterkonzert Moabit West © Gerald Backhaus

    Bild unten: 3. Hellersdorfer Kulturexpedition © S·T·E·R·N GmbH

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    15. 04. 2020
    Freiraumplanerischer Wettbewerb zum Franz-Neumann-Platz ausgelobt

    Seit dem 16. März 2020 können sich interessierte Büros sich an dem freiraumplanerischen Wettbewerb zum Franz-Neumann-Platz beteiligen und bis zum 15. Juni 2020 ihre Arbeiten einreichen.

    Der Franz-Neumann-Platz befindet sich im Ortsteil Reinickendorf und bildet das südliche Entree des Ortsteilzentrums Residenzstraße. Der in den 1980er Jahren umgestaltet Franz-Neumann-Platz nimmt heute eine stadträumlich wichtige Funktion als öffentlicher Raum und Verkehrsknotenpunkt innerhalb des Quartiers ein. Image und Funktion der Residenzstraße sollen in den nächsten Jahren mit zahlreichen Maßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren verbessert und gestärkt werden.

    Der Platz soll im Rahmen eines von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt Reinickendorf durchgeführten EU-weiten offenen, freiraumplanerischen Wettbewerbs gestalterisch und funktional neu gedacht sowie in seinen bestehenden Qualitäten gestärkt werden.

    Abgabefrist für die Wettbewerbsarbeiten ist der 15. Juni 2020. Nach Vorprüfung der eingereichten Wettbewerbsbeiträge erfolgt die Preisgerichtssitzung an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Die Sitzung wird in einem Teil öffentlich und in einem Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für die Öffentlichkeit wird es voraussichtlich am 22. Juli 2020 die Möglichkeit geben, im Rahmen einer Veranstaltung die Wettbewerbsergebnisse anzusehen und zu diskutieren. Voraussichtlich am 23. Juli 2020 schließt die Jurysitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit an. Die eingereichten Beiträge werden durch die Jury bewertet und dem Bezirk wird ein Entwurf zur baulichen Umsetzung empfohlen.

    Die Wettbewerbsbeiträge werden nach der Prämierung öffentlich ausgestellt.

    S·T·E·R·N betreut im Auftrag des Bezirksamts Reinickendorf als Gebietsbeauftragte das Fördergebiet Aktives Zentrum Residenzstraße und unterstützt in diesem Zusammenhang die Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbsverfahrens.

    Mehr Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie hier.

    © Foto: S·T·E·R·N GmbH

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    08. 04. 2020
    Die Innenstadt, die auch nach Hause kommt!

    barmenliefert.de ist in dieser Woche online gegangen. Innerhalb weniger Tage haben die Projektleiter von BarmenUrban – Büro für Innenstadtentwicklung im Auftrag der Stadt Wuppertal sowie in Kooperation mit der ISG Immobilien-Standort-Gemeinschaft Barmen-Werth e.V. und der IG Interessengemeinschaft City-Barmen e.V. die Internet-Plattform ins Leben gerufen. Auf dieser können alle Barmer Innenstadt-Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistung sowie Institutionen, Initiativen oder Freiberufler ihre Waren und Angebote, die sie liefern oder auf anderweitigen, serviceorientierten Wegen zur Verfügung stellen, kostenlos kommunizieren.

    Die Plattform bietet Barmer Bürger*innen einen Überblick über lokale Angebote und ermöglicht, dass Waren und Leistungen von Barmer Anbieter*innen weiterhin lokal bezogen werden können. Das Projekt wird im Rahmen der Städtebauförderung vorerst bis Ende 2020 finanziert und soll auch über die aktuelle Corona-Situation hinaus zur Förderung des Einzelhandels und Stärkung der Innenstadt Barmen beitragen.

    In Kooperation mit Stadtmarketing und Citymanagement Frank Manfrahs betreut die S·T·E·R·N GmbH im Auftrag der Stadt Wuppertal seit Jahresbeginn die Innenstadtentwicklung von Barmen, eines der beiden Stadtzentren von Wuppertal.

    Foto 1: Am Werth, Wuppertal-Barmen (© Stadt Wuppertal / Medienzentrum)

    Foto 2: Die Schwebebahn wirbt im Internet für barmenliefert.de (© Stadt Wuppertal / Medienzentrum)

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    09. 03. 2020
    Neugestaltung der Freiräume an der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule

    Im Frühjahr 2019 startete ein Beteiligungsprojekt der besonderen Art an der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule (HvS) in Berlin-Moabit: In zwei Workshops trugen Schülerinnen und Schüler sowie Lehr- und pädagogisches Personal ihre Bedarfe und Wünsche für den Schulhof am Neuen Ufer in Berlin Moabit zusammen und durften dazu passende Sitzbänke, Material für den Schulgarten, Spielgeräte oder Chill-Elemente auswählen. Bis Ende des vergangenen Jahres erfolgte dann die gemeinsame Abstimmung und anschließende Umsetzung der Ergebnisse. Auf dem Schulhof sind nun bunte Farbtupfer in Form von Sitz- und Spielelementen zu finden, die auch nach allen künftigen Baumaßnahmen wieder genutzt werden können.

    Weitere altersgerechte und umfangreichere Maßnahmen für den sanierungsbedürftigen Schulhof können erst nach Abschluss der Hochbaumaßnahmen folgen. In den kommenden Jahren soll die Schule, deren Anmeldezahlen durch den Aufbau einer Grundstufe bereits heute stark ansteigt, zu einem Bildungscampus entwickelt werden. Die Schule wird daher um einen Neubau mit einer zweigeschossigen Turnhalle und einer Jugendfreizeiteinrichtung erweitert und die Altbauten modernisiert. Diese und künftige Entwicklungen der Schule fanden bereits in den Ideenworkshops zur Umgestaltung der Freiräume auf dem Schulgelände Berücksichtigung.

    Das Projekt wurde mit Mitteln des Städtebauförderprogramms Stadtumbau finanziert. Das Projektteam der S·T·E·R·N organisierte, begleitete und dokumentierte die Beteiligungsworkshops an der Schule sowie die Ausschreibung, Vergabe, Installation und Abrechnung der einzelnen Geräte.

    S·T·E·R·N ist Gebietsbeauftragte für das Stadtumbaugebiet Mitte Tiergarten - Nordring/ Heidestraße. Seit Februar 2020 sind wir nicht nur für den Teilraum D, sondern für die Begleitung des gesamten Stadtumbaugebietes zuständig, das u.a. auch den Fritz-Schloss-Park oder Maßnahmen im Nahraum Bremer Straße einschließt.

    Mehr Information zum Projekt finden Sie hier. Eine Dokumentation mit ausführlichem Bildmaterial steht ebenfalls als Download zur Verfügung.

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    21. 02. 2020
    Call for Papers: Von der behutsamen Stadterneuerung zur sozialen Stadtentwicklung?

    In diesem Jahr feiern wir, die S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH, unser 35-jähriges Jubiläum.

    Zu diesem Anlass möchten wir uns aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema der behutsamen Stadterneuerung auseinandersetzen und diese in einer Festschrift veröffentlichen.

    In der Publikation geht es darum, einen kritischen Diskurs über das Thema „Von der behutsamen Stadterneuerung zu einer sozialen Stadtentwicklung?“ anzuregen. Wir wünschen uns Beiträge zur Schärfung der Problemwahrnehmung, Anregungen zu einer notwendigen fachpolitischen Debatte sowie praktische Beispiele, die aktuelle Problematiken benennen und mögliche Lösungsansätze aufzeigen.

    Wir laden interessierte Expert*innen und Praktiker*innen ein, sich mit einem Beitrag an diesem Diskurs zu beteiligen.

    ▶ Call for Papers: Von der behutsamen Stadterneuerung zur sozialen Stadtentwicklung? (PDF)

     

    20. 02. 2020
    Neues Quartiers- und Citymanagement für Wuppertal-Barmen

    Die S·T·E·R·N Filiale in NRW ist seit Februar 2020 mit dem Citymanagement für Wuppertal-Barmen beauftragt. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner „Frank Mahfrans Stadtmarketing und Citymanagement“ betreuen die Planer*innen im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren die Innenstadt von Barmen, einem der beiden Wuppertaler Hauptzentren. Dieser Bereich soll in seiner Funktion als Stadtzentrum baulich-räumlich aufgewertet sowie die Wohn-, Handels- und weiteren Nutzungsstrukturen gestärkt werden.

    Im März wird das zentral gelegene Stadtteilbüro „BarmenUrban - Büro für Innenstadtentwicklung“ als Anlaufstelle für Informationen, Fragen und Beteiligung eröffnet. Das Projektteam unter Leitung von Maik Schumacher verantwortet dabei u.a. die Betreuung der innerstädtischen Bauvorhaben, wie z.B. die Sanierung der zentralen Fußgängerzone Werth, die Einrichtung eines Verfügungsfonds, ein Leerstandmanagement und die Branchenmixsteuerung. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist auch die Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Vernetzung und intensive Beteiligung der Akteur*innen im Gebiet. Als Experte für Citymanagement und Marketing wird Frank Mahfrans die Entwicklung eines nachhaltigen Profil- und Markenbildes für den Stadtteil Barmen vorantreiben.

    © Foto: S·T·E·R·N GmbH

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    11. 01. 2020
    Gemeinsam Wirkung entfalten

    Im Dezember lud die Stiftung Zukunft Berlin Fachleute und Interessierte ins Rote Rathaus zum Workshop „Gemeinsam Wirkung entfalten – von Handlungsempfehlungen zur Umsetzung“ ein. Ziel der Veranstaltung war die Ausarbeitung von konkreten Maßnahmen auf der Grundlage von Handlungsempfehlungen, die Rahmen der Initiative “GEMEINSAM BERLIN - Stadt für alle!” mit Jugendlichen entwickelt wurden.

    Unsere Kollegin Sibel Olguner gab dazu einen Input zum Thema „Räume für bürgerschaftliches Engagement schaffen“ und erläuterte die Entwicklung einer ehemaligen Waschküche zum Aktionsraum und Nachbarschaftstreff „Waschküche“ im Quartiersmanagement-Gebiet Brunnenviertel-Ackerstraße, Bezirk Berlin-Mitte.

    Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft degewo AG, Eigentümerin der Räume der „Waschküche“, überließ den Bewohner*innen diesen Ort, damit diese hier einen Kiez-Treff FÜR ALLE gestalten können: als Raum für Kunst- und Kulturveranstaltungen, wie Ausstellungen und Lesungen, für Nachbarschaftstreffs und -aktivitäten, für regelmäßige Seniorenkaffees etc.. Finanziert wird das Projekt „Aufbau Aktionsraum Alte Waschküche“ durch den Projektfonds der Sozialen Stadt. Der Aufbau des Aktionsraums „Waschküche“ erfolgt seit Beginn des Jahres 2018 in enger Zusammenarbeit des Quartiersmanagements mit der im Gebiet ansässigen evangelischen Versöhnungsgemeinde. Hintergrund der Zusammenarbeit ist der bis Ende 2020 laufende Verstetigungsprozess des Quartiersmanagement-Gebietes, nachdem die Waschküche „auf eigenen Füßen“ stehen soll.  

    Die Initiative “GEMEINSAM BERLIN - Stadt für alle!” führt die Stiftung Zukunft Berlin mit Unterstützung der Senatskanzlei Berlin durch. Mit verschiedenen Veranstaltungsformaten widmet sich die Initiative der Frage, wie Berlins Bürger*innen die Zukunft der Stadt mitgestalten können.

     

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    10. 01. 2020
    Änderung in der S·T·E·R·N Geschäftsführung

    Theodor Winters hat sich zum 31. Dezember 2019 aus der Geschäftsführung der S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH zurückgezogen. Seit dem 1. Januar 2020 wird die Gesellschaft allein durch den Geschäftsführer Heinz Lochner vertreten. Ulrike Dannel und Beatrice Siegert bleiben Prokuristinnen.

    Als Mitarbeiter der ersten Stunde war Theodor Winters schon für die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA) tätig, aus der 1985 die S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH hervorging. Die IBA GmbH war eine Tochtergesellschaft des Bundes und des Landes Berlin, die von 1980 bis 1987 hauptsächlich in Berlin-Kreuzberg die IBA vorbereitet und ausgerichtet hat. Sie gilt als Wegbereiter der behutsamen Stadterneuerung.

    Nach dem Fall der Mauer war S·T·E·R·N als Sanierungsbeauftragte unter der Leitung von Theodor Winters mit der Vorbereitung und Durchführung der Stadterneuerung in Berlin-Prenzlauer Berg und Berlin-Tiergarten betraut. Im Jahr 2006 wurde Theodor Winters zum Prokuristen berufen und zwei Jahre später zum Geschäftsführer. Darüber hinaus ist er seit 2002 Mitgesellschafter und seit 2013 alleiniger Gesellschafter der S·T·E·R·N GmbH.

    Im Sinne der behutsamen Stadterneuerung ist S·T·E·R·N berlinweit und in verschiedenen Bundesländern aktiv.

    Seit 2005 unterhält das Unternehmen eine Filiale in Nordrhein-Westfalen und ist dort im Auftrag mehrerer Kommunen in verschiedenen Städtebauförderprojekten tätig. Den Aufbau der Filiale mit Sitz im Wissenschaftspark Gelsenkirchen trieb Theodor Winters maßgeblich voran und verantwortete die von dort aus gesteuerten  Projekte.  

    Neben Aufgaben in den Programmen der Städtebauförderung wie Stadterneuerung, Aktive Zentren, Soziale Stadt, Stadtumbau und Städtebaulicher Denkmalschutz übernimmt S·T·E·R·N sowohl Bauherren- und Projektsteuerungsaufgaben als auch die Erstellung von städtebaulichen Gutachten und Stadtentwicklungskonzepten für Kommunen.

    Im Namen der gesamten Mitarbeiterschaft dankt die S·T·E·R·N-Geschäftsführung Theodor  Winters für seine langjährige, engagierte Tätigkeit in der Gesellschaft, der er weiterhin beratend zur Seite stehen wird.