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    01. 12. 2010
    Energetischen Sanierung Studentenwohnheim Franz-Mehring-Platz

    Im Zeitraum von September 2009 bis November 2010 wurden in den Doppelhochhäusern des Studentenwerks Berlin Maßnahmen zur energetischen Sanierung durchgeführt.

    Die Fassaden der Gebäude erhielten ein 100 mm starkes mineralisches Wärmeverbundsystem. An den Giebelfassaden erfolgte die Dämmung durch ein Vorhangfassadensystem mit Putzträgerplatten. Die Fenster in den Wohnungen und Nottreppenhäusern wurden komplett ersetzt. Aufgrund der Umplanung der Küchen erfolgte zudem ein Abbruch der Küchenloggien. Das gesamte Heizungsnetz wurde neu installiert.

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    15. 11. 2010
    Informations- und Diskussionsveranstaltung Gestaltung und Erweiterung des „Hirschhofs“

    Die Abbrucharbeiten und die Altlastensanierung auf dem Grundstück Oderberger Straße 19 werden in diesem Jahr abgeschlossen. Im Jahr 2011 beginnt die Umgestaltung zur Grün- und Spielplatzanlage als Erweiterung des bestehenden Hirschhofs. In diesem Zusammenhang soll auch ein Platzhaus auf der Fläche eingerichtet werden.

    Gemeinsam mit dem Amt für Umwelt und Natur Pankow laden wir Anwohner und interessierte Bürger zur Vorstellung und Diskussion des aktuellen Planungsstandes und des weiteren Verfahrens ein:

    Am 01.12.2010, von 18.00 bis 20 Uhr, in der Betroffenenvertretung Teutoburger Platz, Templiner Straße 17.

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    04. 11. 2010
    Spielplatzeröffnung im Sanierungsgebiet Bötzowstraße

    Am Donnerstag, dem 11.11.2010, um 15.00 Uhr lädt der Bezirksbürgermeister, Herr Matthias Köhne, zur Eröffnung des Spielplatzes in der Hans-Otto-Str. 8/10 ein. Nach nur dreimonatiger Bauzeit ist hier auf der ca. 1.200 m² großen Fläche ein neuer Spielplatz entstanden!

    Der Spielplatz ist v.a. für ältere Kinder geplant und gebaut worden. Doch auch kleine Kinder werden ihren Sandkasten hier finden. In einem umfangreichen Beteiligungsverfahren wurde mit den Jugendlichen und der Betroffenenvertretung Bötzowviertel das Gestaltungsthema „Der Traum" festgelegt. Nun gibt es dort Spielangebote zum Springen (Trampolin), für Bewegung und Geschicklichkeit (Tischtennis), zum Klettern und Balancieren, aber auch zum Ausruhen und Beobachten.

    Finanziert wurde die Errichtung des Spielplatzes aus Mittel des Programms Zukunftsinitiative Stadtteil und den Ordnungsmaßnahmen des Bezirks Pankow von Berlin. Nur so war es möglich, eine ehemalige Altlastenfläche in einen Spielplatz zu verwandeln, auf dem nun wieder gelacht, getobt und gechillt werden kann.

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    12. 10. 2010
    Gemeinsam aktiv werden gegen die Kürzungen im Programm Soziale Stadt

    In der Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vom 6.Oktober 2010 strichen die Fraktionen von CDU/CSU und FDP die Finanzmittel für sämtliche nicht-investiven Maßnahmen im Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt". Das würde das Aus für viele Projekte zur Förderung von Bürgerbeteiligung, Bildung und Integration bedeuten und wäre ein Rückschlag für die soziale Stadtentwicklung.

    Deshalb ruft der Arbeitskreis der Berliner Quartiersmanager (AKQ) auf zur

    Kundgebung gegen die Kürzung von Soziale Stadt-Projektmitteln
    am 20. Oktober, 13 – 15 Uhr
    Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
    Invalidenstraße 44 , 10115 Berlin,

    um mit kreativen Aktionen auf das drohende Aus für die vielen Kiez-Projekte aufmerksam machen.

    Ausführliche Informationen zu den Kürzungsplänen finden Sie hier. Über alle aktuellen Aktionen sowie die Online-Petition können Sie sich hier informieren.

     

    08. 10. 2010
    Behutsame Stadterneuerung in Kiew

    Auf Einladung des Goethe-Instituts in Kiew nahm unser Geschäftsführer Theo Winters an einem 3tägigen Festival im Rahmen des Projektes „Spielstraße – Straßenspiele“ teil.

    Am Beispiel einer der ältesten Straßen Osteuropas, dem Andriivskyi uzviz, wurde die radikale Veränderung im öffentlichen Raum thematisiert und von ukrainischen und deutschen Künstlern in verschiedenen Projekten umgesetzt. Der Austausch über Bürgerbeteiligung im Rahmen einer behutsamen Stadterneuerung war dabei ein wichtiger Programmpunkt.

    Eine ausführliche Dokumentation gibt es auf der Seite des Goethe-Instituts Kiew.

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    01. 10. 2010
    Einladung zum öffentlichen Planungsverfahren Sanierungsbiet Winsstraße

    Entwicklung einer öffentlichen Grünanlage mit Spielangeboten auf einer Teilfläche des Friedhofs in der Heinrich-Roller-Straße.

    Um das hohe Defizit an öffentlichen Spiel- und Grünflächen im Sanierungsgebiet Winsstraße zu reduzieren, beschloss das Bezirksamt Pankow 2007 die Sicherung der nicht mehr für Bestattungen benötigten Teilfläche des Friedhofs St. Marien und St. Nikolai II für die Öffentlichkeit.

    Das Amt für Umwelt und Natur Pankow und die S·T·E·R·N GmbH laden nun Anwohner und Interessierte ein, sich im Rahmen eines mehrstufigen Beteiligungsverfahrens über die geplante Umgestaltung und deren spezielle Rahmenbedingungen zu informieren und an der Planung aktiv mitzuwirken.

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    23. 09. 2010
    Start einer neuen Grundschule im Eliashof

    Pünktlich zum Schulbeginn konnten für die neu gegründete zweizügige Grundschule im Eliashof die Klassenräume für die ersten 50 Schüler bereitgestellt werden.

    Die Umbaumaßnahmen für den neuen Standort laufen noch auf Hochtouren. Neben den Räumen für die Grundschule erfolgt die Erweiterung der Musikschule „Bela Bartok“. In enger Zusammenarbeit mit dem benachbarten MACHmit!Museum und der Musikschule wird derzeit ein Schulprofil „Kulturschule“ entwickelt. 

    Mit der Durchführung der Baumaßnahme hat das Bezirksamt Pankow von Berlin die S·T·E·R·N GmbH beauftragt.

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    15. 09. 2010
    Neues Familienzentrum im Quartiersmanagementgebiet Brunnenviertel – Ackerstraße eröffnet

    Am 13. September 2010 wurde das neue Familienzentrum in der Wattstraße 16 von der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, und dem Bezirksbürgermeister, Dr. Christian Hanke, feierlich eröffnet.
    Finanziert aus dem Programm Soziale Stadt entstand ein Begegnungsort für Familien mit einem vielfältigen Angebot. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Stärkung der Elternkompetenzen sowie auf die Sprachförderung gesetzt. Träger der Einrichtung ist die Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH.

    Weitere Informationen können auf der Quartierswebsite Brunnenviertel-Ackerstraße abgerufen werden.

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    30. 08. 2010
    25jähriges Firmenjubiläum

    Wir bedanken uns bei den über 200 Gästen, die mit uns am 27. August im Pfefferberg unser 25jähriges Firmenjubiläum gefeiert haben.

    Besonderer Dank geht an die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, und an Dr. Bernd Hunger vom GdW für die freundlichen Grußworte sowie an die Veranstaltungstechniker und das Catering-Team der Pfefferwerk Stadtkultur GmbH.

    Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele Kollegen und Partner aus den verschiedenen Arbeitsbereichen unserer Einladung gefolgt sind und freuen uns auf weitere Jahre interessanter und erfolgreicher Zusammenarbeit.

    Die Mitarbeiter und Geschäftsführung
    der S·T·E·R·N GmbH

     

     

    11. 08. 2010
    Klaus Wowereit zu Gast im Märkischen Viertel

    Eine seiner Touren durch die Bezirke Berlins führte den Regierenden Bürgermeister durch das Märkische Viertel. 

    Die Großsiedlung wird im Zuge der energetischen Modernisierungsmaßnahmen der GESOBAU in den kommenden Jahren zur größten Niedrigenergiehaussiedlung Europas umgebaut. Herr Wowereit interessierte sich für die konkrete bauliche Umsetzung und die in diesem Zusammenhang stehende intensive Betreuung der betroffenen Mieter. 

    Bei einem Spaziergang durch das Zentrum gab es für die S·T·E·R·N die Gelegenheit, die Ziele und Schlüsselprojekte der parallel dazu stattfindenden Maßnahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ zu erläutern. Mit den in diesem Programm finanzierten Projekten in den Bereichen Bildung, Kultur, Sport und öffentlicher Raum wird beabsichtigt, den Stadtteil langfristig in seiner sozialen Entwicklung zu stabilisieren. Die Projekte betreffen in der Mehrzahl die Aufwertung und den Umbau von Gebäuden und Flächen im Eigentum des Bezirks Reinickendorf. Viele Maßnahmen werden jedoch in intensiver Zusammenarbeit mit der GESOBAU vorbereitet.

    S·T·E·R·N ist als Gebietsbeauftragte durch das Bezirksamt Reinickendorf für die Betreuung des Fördergebietes Märkisches Viertel eingesetzt. 

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    21. 07. 2010
    Baubeginn Oderberger Straße

    Die Arbeiten zur Erneuerung der Oderberger Straße im Abschnitt zwischen Eberswalder Straße und Kastanienallee haben begonnen. 

    Im Zuge der Baumaßnahme werden die Fahrbahn und Gehwege erneuert, Grün- und Aufenthaltsflächen neu gestaltet sowie eine neue Straßenbeleuchtungsanlage errichtet. Parallel dazu erfolgt der Neubau einer Abwasserdruckleitung durch die Berliner Wasserbetriebe. 

    Die Arbeiten erfolgen in 5 Bauphasen und werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die erste Bauphase beinhaltet den Fahrbahn- und Parkbereich vor den Häusern Nr. 20 bis 31 sowie den Gehweg vor der Häusern Nr. 44 bis 53. Hier wird der Gehweg auf 1,50m eingeengt. Der Verkehr wird in Einbahnstraßenregelung von der Eberswalder Straße in Richtung Kastanienallee geführt. Die Anzahl an Stellplätzen im Straßenraum wird deutlich eingeschränkt.

    Geplante Bauzeit: 18 Monate
    Baukosten: ca. 1.460.000 € / Erhebung von Straßenausbaubeiträgen entfällt
    Bauherr: S·T·E·R·N GmbH

    Ansprechpartner:
    Bauleiterin der ARGE Oderberger Straße:
    Frau Kinner, Tel. 0176-100 288 19

    Bauoberleitung: Herr Zech, Tel. 030-440227-28

    Ansprechpartner im Tiefbauamt Pankow:
    Herr Kirsch, Tel. 030-90295-8668

    Für die Belange der Gewerbetreibenden steht zusätzlich das Büro für Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Pankow,
    Frau Jarmakowitsch,Tel.: (030) 90295 – 5695 zur Verfügung.
    E-Mail Adresse: sonja.jarmakowitsch[at]ba-pankow.verwalt-berlin.de

     

    14. 07. 2010
    Betreiber für Platzhaus auf dem Hirschhof gesucht

    Das Bezirksamt Pankow sucht mit einem Interessenbekundungsverfahren einen künftigen Betreiber für das Platzhaus auf dem Hirschhof in Prenzlauer Berg.

    Die Grünfläche wird bis Ende 2011 aus Mitteln der Städtebauförderung neu hergestellt und erweitert. Dabei soll das Platzhaus als Nachbarschaftstreff und Kieztreff etabliert werden. Das teilweise unterkellerte Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 175 m² soll im Rahmen der Baumaßnahme instand gesetzt und mit Medien erschlossen werden. Von den Bewerbern werden Grundaussagen zur Nutzung des Objektes sowie ein Betreiberkonzept gefordert, welches die Funktion der umgebenden Grün- und Spielfläche unterstützt. Es wird erwartet, dass der Nutzer als Gegenleistung für die Überlassung des Platzhauses Pflegeleistungen für die Grünfläche übernimmt und alle Betriebskosten selbst trägt. Eine gastronomische sowie rein gewerbliche oder kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen. Wünschenswert wären sehr gute Struktur- und Ortskenntnisse, um eine optimale Wirkung des Hauses als Nachbarschaftstreff und Identifikationsort zu erreichen. 

    Bewerbungen sind schriftlich mit dem Betreff: „Angebot – Platzhaus Hirschhof, Nicht vor Eröffnungstermin öffnen“ bis zum 30. September 2010 zu senden an: 
    S·T·E·R·N GmbH, Schwedter Str. 263, 10119 Berlin. 

    Bewerbungsunterlagen sind erhältlich vom 10.08. – 05.09.2010 bei Herrn Speckmann, S·T·E·R·N, Tel.: 030 443636-30 sowie im Internet: www.berlin.de/pankow. 
    Die Vereinbarrung von Informations- und Besichtigungsterminen ist möglich.
    Bei dem Verfahren handelt es sich nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages. Kosten werden nicht erstattet.

     

    12. 07. 2010
    Projektstart "Innovationspark Humboldthain" in Berlin-Mitte

    2007 haben die S·T·E·R·N GmbH und die STATTwerke Consult GmbH im Auftrag des Bezirksamts Mitte die wirtschaftlichen Potenzialräume in Berlin-Mitte herausgearbeitet, den „Innovationspark Humboldthain“ (rund um BIG/TIB) vertiefend analysiert und Empfehlungen für die weitere Entwicklung dieses Standortes dokumentiert. Hierauf aufbauend soll nun in einer 2-jährigen Projektphase ein Entwicklungsschub für diesen Raum in Gang gesetzt werden. Zusammen mit den Akteuren vor Ort werden nun erkennbaren Negativtendenzen im Gebiet durch ein gezieltes Standortmarketing entgegengesteuert, um die im Gebiet innewohnenden Potenziale nachhaltig zu sichern und auszubauen. Im Fokus des Projekts stehen die Initiierung und der Aufbau eines standortbezogenen Unternehmens- und Wissenschaftsnetzwerks.

    Um diese Ziele zu erreichen, werden Maßnahmen zur Überwindung städtebaulicher und ökonomischer Defizite im Sinne integrierter Gebietsentwicklung initiiert und Kooperationsverhältnisse zu den benachbarten Stadtteilmanagements, Gewerberaumeigentümern und –vermietern, Interessenvertretern des Handels / Einzelhandels etc. aufgebaut. Als Leitlinie dient ein ganzheitlicher Ansatz, der weiche und harte Standortfaktoren gleichermaßen berücksichtigt und wichtige Akteure vor Ort einschließt, die sich für den Innovationspark Humboldthain engagieren.

    Kontakte:

    Koordinierungsbüro Innovationspark Humboldthain
    Bezirksamt Mitte von Berlin / Wirtschaftsförderung
    Wolfgang Hiller – Projektleitung
    Frau Daniels – Sekretariat 
    Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
    Gebäude 12, Aufgang 2 – Etage II, Raum 247
    Tel 030 – 4677 6330 / 31 
    Mail innopark-humboldthain@t-online.de

    S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH
    Helmut Rösener / Tobias Meier
    Tel 030 – 443636-85
    Fax 030 – 443636-30
    Mail roesener@stern-berlin.de
    meier@stern-berlin.de 

    STATTwerke Consult GmbH
    Manfred Gutzmer, Helmut Geißler
    Tel 030 – 78991137 
    Fax 030 – 78715390
    Mail gutzmer@stattwerke-consult.de
    geissler@stattwerke-consult.de

     

    18. 06. 2010
    Besuch aus Rotterdam im Brunnenviertel

    Der Bürgermeister der niederländischen Stadt Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, hat sich am 8. Juni 2010 im Rahmen eines Kiezrundgangs über das Brunnenviertel informiert. Aboutaleb wurde dabei von Vertretern der Botschaft seines Landes in Berlin begleitet. Weitere Teilnehmer des Rundgangs waren unter anderem Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD), die QM:Teams, der Leiter des Kundenzentrums Nord der degewo, Jörn Richters, sowie Vertreter des Bezirks und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Außerdem nahmen die Brunnenkiezmütter und Lotsen aus dem Projekt die Brücke an dem Rundgang teil.

    Besichtigt wurden wichtige Projekte im Quartier, die in den vergangenen Jahren von den beiden Quartiersmanagements Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße im Rahmen des Programms Soziale Stadt (EU, Bund, Land Berlin) initiiert wurden.

    Ausführliche Informationen über den Besuch gibt es auf der Quartiersseite.

     

     

    25. 05. 2010
    Haushaltsbefragung im Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg-Bötzowstraße

    Im Auftrag des Bezirksamtes Pankow von Berlin und der S·T·E·R·N GmbH wird das Büro ASUM GmbH, Angewandte Sozialforschung und urbanes Management, eine Studie über die soziale Situation der Wohnbevölkerung im Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg-Bötzowstraße erarbeiten.

    Anlass für die Untersuchung ist die für Anfang 2011 geplante Aufhebung der Sanierungssatzung für dieses Gebiet. Mit der Studie soll aus sozialer Sicht Bilanz über die in den letzten 15 Jahren durchgeführten städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen gezogen werden. Anhand aktueller Daten wird die Entwicklung aufgezeigt und festgestellt, inwieweit die sozialen Ziele der Sanierung erreicht wurden.

    Für die Studie werden von der ASUM GmbH Erhebungen zur sozialen Situation im Sanierungsgebiet Bötzowstraße durchgeführt. Im Zentrum steht eine schriftliche Befragung aller Haushalte im Gebiet, die im Mai/Juni 2010erfolgen wird. Da das Ergebnis der Befragung sehr wichtig für das weitere Vorgehen im Quartier ist, wird um rege Beteiligung und Rücksendung der ausgefüllten Fragebögen gebeten.

    Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie über

    ASUM GmbH, Frau Jäkel
    Tel.: (030) 293 431 - 0

    und S·T·E·R·N GmbH, Frau Stern
    Tel.: (030) 44 36 36-53

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    03. 03. 2010
    Grau raus - Grün rein! 100 Höfe-Wettbewerb in Pankow 2010

    Das 100 Höfe-Programm Pankow geht 2010 in die die zweite Halbzeit!

    Bis Ende 2009 konnten bereits 50 Höfe umgestaltet werden. Auch im Jahr 2010 wird die Gestaltung und Begrünung von Innenhöfen vom Bezirksamt Pankow unterstützt. Das bezirkliche Amt für Umwelt und Natur richtet einen Wettbewerb zur Förderung der Gestaltung von Höfen im Rahmen des 100 Höfe-Programmes aus.

    Das Grundstück, für das ein Förderantrag gestellt wird, muss in einem der folgenden Gebiete liegen: in den Sanierungsgebieten in Pankow, ehemaligen Quartiersmanagementgebieten oder im Geltungsbereich des Landschaftsplanes IV-L-3 „Gründerzeitgebiete Prenzlauer Berg“ in Pankow. 

    Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die S·T·E·R·N GmbH beauftragt. Die Anträge können vom 01.03.2010 bis zum 31.08.2010 bei uns eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind alle, die ihren Hof gestalten wollen, ihn pflegen, betreuen und nutzen, z.B. Hauseigentümer, Eigentümergemeinschaften, Bewohner/Mieter, Mietergemeinschaften, Kiezvereine, Genossenschaften in Selbsthilfe. 

    Im Jahr 2010 werden Höfe bei der Durchführung der Umgestaltung mit Mitteln i.H.v. insgesamt 3.600 € aus dem bezirklichen 100 Höfe-Programm unterstützt: Die Maximalförderung beträgt je Hof 600 €.

    Wettbewerbsunterlagen und Informationen erhalten Sie von Frau Schröder

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    08. 02. 2010
    Sozialstudie Winsstraße

    Im Zusammenhang mit der geplanten Aufhebung des Sanierungsgebietes Winsstraße wurde im zweiten Halbjahr 2009 durch das Büro argus, Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit und Stadtteilplanung GmbH, die Sozialstudie für dieses Gebiet erarbeitet.

    Neben der Erhebung aktueller Daten zur Sozialstruktur für das Sanierungsgebiet Winsstraße und der Überprüfung der Ergebnisse der Sanierung ging es auch um die Ermittlung der Mietenentwicklung im Sanierungszeitraum. Dabei wurden die verschiedenen zur Anwendung gekommenen mietpreisrechtlichen Instrumente mit ihren unterschiedlichen Bindungsfristen und die Entwicklung der Wohnverhältnisse berücksichtigt.

    Die Erarbeitung der Studie erfolgte in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Bezirksamt Pankow von Berlin, und der Sanierungsbeauftragten S·T·E·R·N Eine repräsentative schriftliche Befragung aller 5.000 Haushalte im Gebiet ergab einen Rücklauf von 628 ausgefüllten Fragebögen. Zusätzlich wurden Interviews mit lokalen Akteuren geführt, Sonderauswertungen des Einwohnermeldeamtes und amtlicher Statistiken durchgeführt und online-Angebote für Mietwohnungen ausgewertet.

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    08. 02. 2010
    Energetische Sanierung von Schulen und Sporthallen

    Im Rahmen des Konjunkturprogrammes II hat S·T·E·R·N die Projektsteuerung für Sanierungsmaßnahmen von Schulen und Sporthallen übernommen. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf werden 16 Schulen unter energetischen Gesichtspunkten erneuert. Im Bezirk Pankow handelt es sich um 3 Schulen und in Tempelhof-Schöneberg werden an 2 Schulen und dem Planetarium Maßnahmen durchgeführt. 

    Mit der Sanierung wurde im Jahr 2009 begonnen. Der Abschluss der Bauarbeiten ist zum Ende 2011 geplant.

    Detaillierte Angaben zu den einzelnen Projekten können in der Projektuebersicht eingesehen werden.

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    03. 02. 2010
    Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept für den 'Aktionsraum plus', Berlin Wedding/Moabit

    Im Rahmen der gesamtstädtischen Strategie „Integrierte Stadtteilentwicklung“ hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im September 2009 für fünf Aktionsräume plus die Erarbeitung eines Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts beauftragt. Für den Bereich Wedding/Moabit hat S·T·E·R·N in Kooperation mit Stadt-Land-Fluss und Dr. Ingeborg Beer Stadtforschung + Sozialplanung eine umfangreiche Bestandsaufnahme, eine Stärken- Schwächenanalyse sowie ein Leitbild mit abgeleiteten Handlungsfeldern und strategische Empfehlungen für die weitere Prozessgestaltung erarbeitet.

    Mit dem Ziel, die Lebens- und Wirtschaftsräume nachhaltig zu stabilisieren, soll das Integrierte Konzept dazu beitragen, den Blick von zielgruppen-orientierten Fachbezügen und spezifischen „Förderkulissen“ auch auf quartiersübergreifende Probleme und Ressourcen zu lenken. Die bestehenden quartierräumlichen Verfahren und Förderkulissen in den Strategieräumen sollen dabei fortgeführt und durch ebenen- und ressortübergreifende Ansätze der Fachpolitiken flankiert werden. Durch die Bündelung von Städtebaufördermitteln soll neben der integrierten Planung auch strategisches Handeln unterstützt werden. 

    Als wesentliche Handlungsfelder, für die jeweils Schlüsselmaßnahmen entwickelt wurden, wurden folgende Themen benannt:

    • Bildung und Ausbildung
    • Wirtschaft und Kultur
    • Quartiere und öffentlicher Raum sowie 
    • Vielfalt und Internationalität 

    Dabei wird der Aufgabe, die Bildungschancen zu verbessern, die größte Priorität zugeordnet.

    Auf der Basis der integrierten Konzepte für insgesamt fünf Aktionsräume plus wird die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die zukünftigen Strategien für eine neue sozialraumorientierte Herangehensweise für die Aktionsräume plus entwickeln.

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    02. 02. 2010
    Energetische Sanierung des Studentenwohnheims am Franz-Mehring-Platz 2/3

    Im Rahmen des Konjunkturprogrammes II wurde S·T·E·R·N als Generalplanerin für die Energetische Sanierung des Studentenwohnheimes Franz-Mehring-Platz 2/3 vom Studentenwerk Berlin beauftragt.

    Bei dem Gebäude handelt es sich um zwei zusammenhängende Hochhäuser der Typenserie WHH GT 18 (Haus Nr.3) und WHH GT 21 (Haus Nr.2). Die Bauweise erfolgte mit Großplatten (Laststufe 6,3 MP) des Wohnungsbaukombinates Berlin. Tragende Elemente sind die Querwände. Die Außenwände sind als 3-Schichtenplatten (Wetterschale, Dämmung, Tragschicht), in Wandstärken von 21 cm und 30 cm, ausgebildet.

    Bereits begonnen wurde mit der teilweisen Sanierung und Erneuerung der Fenster. Die Erneuerung der Heizungsanlage sowie die Arbeiten an der Fassade starten im März 2010.

    Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist für Oktober 2010 geplant.

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    02. 02. 2010
    „MüfüMü“ – Mütter für Mütter, Ein Projekt im Quartiersmanagementgebiet Moabit-West

    „MüfüMü“ schlägt mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Mitteln in diesem sozial schwierigen Quartier eine Brücke zwischen den Kulturen verschiedener Ethnien und der deutschen Gesellschaft mit all ihren Angeboten.

    Initiiert wurde das Projekt von der Diakoniegemeinschaft Bethania e.V. in Kooperation mit den Quartiersmanagern der S·T·E·R·N in Moabit-West im Jahr 2006. Seitdem kann es einige Erfolge verbuchen.

    Bereits integrierte Frauen mit Migrationshintergrund werden zu Multiplikatorinnen ausgebildet, die noch isolierte Mütter an die zahlreich vorhandenen Hilfsangebote heranführen sollen. Zu diesem Zweck besuchen die Multiplikatorinnen die Frauen in ihren Familien. Sie fungieren als positives Vorbild und schaffen so langfristig eine nachhaltige Integration auf Augenhöhe. So unterstützen Migrantinnen – gemeinsam mit deutschen Frauen – Migrantinnen bei der Integration in das Gemeinwesen und erhalten damit die Chance zu bürgerschaftlichem Engagement. „MüfüMü“ leistet einen Beitrag zum besseren Gelingen der Integration von Müttern mit Migrationshintergrund in Moabit-West. Dabei wird von dem Grundsatz ausgegangen, dass diese Mütter nicht nur der Schlüssel zu ihren Familien, sondern auch Expertinnen für deren Integration sind.

    Die Resonanz auf MüfüMü ist sehr positiv. Die Unterstützung durch die Beraterinnen wird gern angenommen. In 95 Prozent der besuchten Familien können wesentliche Informationen vermittelt und die Gesamtsituation dadurch verbessert werden.

    Die finanzielle Unterstützung der „MüfüMü“ konnte im Jahr 2008 aus Mitteln des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" gesichert werden. Für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit werden seit dem Jahr 2009 Mittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ bereitgestellt.

    2006 wurde das Projekt Bundessieger des Wettbewerbs „startsocial“ und gewann den Integrationspreis des Bezirks Mitte. 2009 belegte das Projekt den dritten Platz im Wettbewerb um den Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz.

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